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Das Studienkonzept

Der Studienaufbau ermöglicht Ihnen, nach und nach in die Rolle als Supervisor:in/Coach:in hineinzuwachsen.


Die Lehre beinhaltet eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis, einschließlich biografischer und geschlechtsspezifischer Aspekte der Studierenden und hat sowohl eine modulare wie prozessuale Ausrichtung. Wesentlich dabei ist die eigene Person als Ausgangspunkt für den Lern- und Entwicklungsprozess hin zum eigenen beraterischen Stil.


Inhaltlich folgt das prozessorientierte Studienkonzept dem systemisch-konstruktivistischen Ansatz. Darüber hinaus werden auch Anteile aus der Psychodynamik und der TZI in ihrer Bedeutung für die Supervision / Coaching sowie berufs- und arbeitsfeldbezogene, ethisch-spirituelle und wissenschaftlich-anwendungsbezogene Elemente integriert.


Besonderer Wert wird auf einen kompetenzorientierten, kooperativen Lehr-/Lernprozess auf individueller und auf Gruppenebene gelegt. Die Kursleitung begleitet Sie kontinuierlich durch alle Präsenztage und sichert neben der persönlichen Begleitung der Studierenden und der Studiengruppe auch die Integration aller Lehrenden in den Studiengang.


Ausgewählte und hoch qualifizierte Einzel- und Triadenlehrsupervisor:innen/-Coaches leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung der individuellen Kompetenzentwicklung der Studierenden – und zwar weit über die von der DGSv geforderten Mindeststandards hinaus.