Nach jahrelanger Berufspraxis, die eine gewisse Routine und Gelassenheit mit sich gebracht hat, brauchte es seine Zeit, sich im Masterstudiengang Supervision und Coaching wieder in der Rolle des Lernenden einzufinden, die für mich mit viel Neugier und Interesse, aber auch mit Unsicherheiten verbunden war.
Weiterentwicklung – das bedeutet für mich das Masterstudium Supervision/Coaching rückblickend. Eine Weiterentwicklung, die mich als jüngsten Studenten persönlich und fachlich forderte und stets auf Augenhöhe geschah.
Da stand ich nun… Übungsauftrag des Einführungstages: „Erkläre deinem Gegenüber in einem Elevator Pitch, was Supervision ist und wer du als Supervisor_in bist“.
Der Masterstudiengang Supervision/Coaching war eine sehr bereichernde Erfahrung, die für mich verschiedene positive Veränderungen mit sich gebracht hat, und dies nicht nur in Bezug auf meinen beruflichen Werdegang.
Das Masterstudium Supervision bot mir die Möglichkeit, sich einmal im Monat in den Zug zu setzen, woanders hinzufahren, andere Kolleginnen und Kollegen zu treffen und sich mit ihnen über das, was in der Welt ist, auszutauschen
Das Wort Supervision hat seine Wurzeln in dem lateinischen Ausdruck „super videre“, der das Betrachten von oben meint. Diese Form der Perspektivveränderung war für mich bereits einer der größten persönlichen Gewinne, die ich aus dem Masterstudiengang Supervision (M.A.) an der KatHO NRW gezogen habe.